Organisation und Förderung

Im Forschungsverbund ForDigitHealth arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Zeitraum von 2019 bis 2023 in elf Einzelprojekten daran, zum gesunden Umgang mit digitalen Technologien und Medien beizutragen und digitalen Stress besser verstehen und vermeiden zu lernen. Der Verbund ist interdisziplinär ausgerichtet und kombiniert die Perspektiven von fünf Disziplinen (Wirtschaftsinformatik, Psychologie, Informatik, Kommunikationswissenschaft und Medizin) an fünf bayerischen Universitäten (Universität Augsburg, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Ludwig-Maximilians-Universität München und Julius-Maximilians-Universität Würzburg).

Jedes der Einzelprojekte forscht zu einem eigenen Thema in der eigenen Disziplin. Durch die Aufteilung der Einzelprojekte in vier Cluster (A-D) werden die Ergebnisse anschließend zusammengeführt und aus einer interdisziplinären Perspektive betrachtet. Darüber hinaus arbeiten die Mitglieder in enger Kooperation an verbundweiten Themen.

Der Forschungsverbund wird nach außen durch einen durch die Mitglieder gewählten wissenschaftlichen Sprecher (Prof. Dr. Henner Gimpel, Wirtschaftsinformatik, Universität Augsburg) und eine stellvertretende Sprecherin (Prof. Dr. Elisabeth André, Informatik, Universität Augsburg) repräsentiert. Die Geschäftsstelle des Verbunds befindet sich an der Universität Augsburg an der Professur des Sprechers. Die Geschäftsstelle ist für das gesamte Verbundmanagement verantwortlich und ist Anlaufstelle für interne und externe Anfragen.

ForDigitHealth ist einer von mehreren Bayerischen Forschungsverbünden, die unter dem Dach der Bayerischen Forschungsallianz zusammengefasst sind.
https://www.bayfor.org/de/unsere-netzwerke/bayerische-forschungsverbuende.html

Dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst danken wir für die Förderung des Forschungsverbunds. Der Verbund wird darüber hinaus durch ein Gremium von renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern begleitet und evaluiert. Auch diesen Beitrag zum Gelingen des Vorhabens schätzen wir sehr und möchten uns bei den Kolleginnen und Kollegen herzlich bedanken.